Wir werden zum Student Network for Open Science

Auf dem Weg zu interprofessioneller Open Science Arbeit für Gesundheit – Rebranding unserer Initiative.

Mit der Veröffentlichung unserer ersten Ausgabe rebranden wir Berlin Exchange Medicine (BEM) zum Student Network for Open Science (NOS).  

Unser neues Branding unterstreicht, dass wir unsere Initiative als Netzwerk verstehen, das Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen und dem gesamten deutschsprachigen Raum zusammenbringt – vereint in dem Streben, Open Science aktiv in die Praxis umzusetzen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, unser Wissenschaftssystem so weiterzuentwickeln, dass es die Gesundheit aller Menschen auf effektivere, transparentere und gerechtere Weise verbessert.   

In den letzten Jahren ist unsere Initiative in vielen Dimensionen gewachsen: Unsere Teammitglieder kommen aus zahlreichen Disziplinen, sie sind mit Fakultäten in ganz Deutschland affiliiert und sie arbeiten auf unterschiedliche Weise daran, Open Science für die Gesundheit aller voranzubringen. Mit Kursformaten, der Möglichkeit zum Peer-Review und zur eigenen Publikation sowie Open Science Advocacy-Arbeit stellen wir die Tradition des unidirektionalen, isolierten wissenschaftlichen Publizierens in Frage. Wir glauben, dass Publizieren mehr ist als die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Veröffentlichungen im Internet. Publizieren ist ein mächtiger Prozess, der bestimmt, was als Evidenz verstanden wird, wer sie lesen darf und verstehen kann, und wer Teil von “Wissenschaft” ist. Publizieren sollte ein kritischer, gemeinschaftlicher Prozess sein. Publizieren sollte ein Netzwerkprozess sein! 

Willkommen beim Student Network for Open Science

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